Ca 1160 - Ca 1219 (59 år)
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| Navn |
VON POMMEROLEN, Mestwin I of Pomerania |
| Suffiks |
KsiÄ…e Pomorsko Gdaski |
| Født |
Ca 1160 |
Eastern Pomerania, Poland |
| Kjønn |
Mann |
| Navn |
Mciwoj von Pommerolen |
| Navn |
Mszczuj von Pommerolen |
| Død |
Ca 1 Mai 1219 |
Eastern Pomerania, Poland |
| Person ID |
I34540 |
Geelmuyden_etc |
| Sist endret |
16 Jul 2021 |
| Far |
VON OSTPOMMERN, Sobiesaw I gdaski princeps, f. Ca 1130, Gdansk, Poland , d. Ca 1187, Gdansk, Poland (Alder 57 år) |
| Mor |
OF POLEN, Anna I, f. Ca 1130, Gdansk Poland , d. 13 Jan 1178, Gdansk, Poland (Alder 48 år) |
| Gift |
Ca 1157 |
| Famile ID |
F7498 |
Gruppeskjema | Familiediagram |
| Familie |
Zwinisawa, f. Ca 1162, d. Før 4 Sep 1240 (Alder 78 år) |
| Gift |
Ca 1190 |
| Barn |
| | 1. DUKE OF POMERANIA, Swantopolk II 'the Great', f. 1182, Danzig , d. 10 Jan 1266 (Alder 84 år) |
| | 2. PRINCESS OF EASTERN POMERANI, Mirosawa Pomorska, f. Ca 1182, Pomerelia Poland , d. 18 Mai 1233 (Alder 51 år) |
| | 3. HERZOG VON POMMERELLEN-LJUBESOW, Sambor II Herzog, f. Ca 1211, Gdansk, Poland , d. 30 Des 1277, Poland (Alder 66 år) |
|
| Sist endret |
16 Jul 2021 |
| Famile ID |
F6751 |
Gruppeskjema | Familiediagram |
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| Notater |
- {geni:about_me} http://finnholbek.dk/genealogy/getperson.php?personID=I25113&tree=2
http://pl.wikipedia.org/wiki/M%C5%9Bciw%C3%B3j_I_gda%C5%84ski
http://en.wikipedia.org/wiki/Mestwin_I
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Wikipedia:
http://de.wikipedia.org/wiki/Mestwin_I.
Mestwin I.
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Mestwin I. (polnisch Mciwoj, Mszczuj; * um 1160; † 1. Mai 1219 oder 1220) war ab 1207 Herzog von Pommerellen aus der Dynastie der Samboriden unter dem nominellen Supremat des polnischen Seniorherzogs zu Krakau. In den Jahren 1210–1211 war er kurzzeitig Vasall des dänischen Königshauses.
Inhaltsverzeichnis
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* 1 Leben und politischer Werdegang
* 2 Ehe und Nachkommen
* 3 Literatur
* 4 Weblinks
Leben und politischer Werdegang [Bearbeiten]
Siegel Mestwin I.
Mestwin war ein Sohn von Herzog Sobiesaw I., dem ersten bekannten Herrscher aus dem Haus der Samboriden, und einer namentlich unbekannten Polin aus dem Geschlecht der Powa, einer Schwester des Wojewoden yrosaw aus Kujawien. Er hatte einen Bruder, Sambor I., dem er im Amt als Herzog nachfolgte.
In den Olivaer Tafeln hat Mestwin den Beinamen „pacificus“ (der Friedfertige). Als etwa 1207 die Familie Powa, der seine Mutter entstammte, ausstarb, machte er seine Erbansprüche auf das Gebiet der Kastellanei Wyszogród (heute Fordon) geltend. Er war mit Zwinisawa († 1240) verheiratet, die wahrscheinlich eine Tochter von Herzog Mieszko von Polen war oder dem lokalen Landadel entstammte. Seine Herrschaft fiel in die Zeit der Hegemonie Dänemarks über den südlichen Ostseeraum. König Waldemar II. unterwarf Mecklenburg, Pommern und kurzzeitig das Herzogtum der Samboriden, Pommerellen. Die Freien Städte, Lübeck und Hamburg, hatten seine Schutzhoheit ebenfalls anerkannt.
Mestwin musste 1210 dem dänischen König den Lehnseid leisten, als dieser auf einem Kriegszug in das Pruzzenland auch Danzig eingenommen hatte. Wahrscheinlich am 24. Juni 1209 stiftete Mestwin I., „von Gottes Gnade Fürst in Danzig“, „zu einem Kloster für die Nonnen, welche Gott und der heiligen Maria dienen“, mehrere Ortschaften zwischen der Radaune und ihrem Zufluss Stolpe. Da er die Zustimmung seiner vier Söhne und seiner Gemahlin hatte, fügte die Fürstin als ihren Anteil die ganze Oxhöfter Kämpe (KÄ™pa Oksywska), das Dorf Bolschau im Burgbezirk Belgard, sowie das Dorf Grabowo bei Schwetz hinzu. In den Urkunden ist festgelegt „freiwillig und gottergebenen Sinnes samt allem ihrem Geschmeide“.
Die bald nach 1209 errichtete Klosteranlage vermutet man an der Mündung der Stolpe in die Radaune. Das Kloster in Zuckau war ein Prämonstratenser-Nonnenkloster. Seine Gründung geschah nicht mit Hilfe benachbarter pommerscher Niederlassungen. Das wurde, vielleicht durch die dänisch - pommerschen Kämpfe in jener Zeit, verhindert. Mutterkloster für Zuckau war vielmehr das Sankt Vinzenzstift bei Breslau, das seit 1180 von Prämonstratensern besetzt war. Bereits 1201 bestätigte Papst Innozenz III. dem St. Vinzenzstift unter anderem eine Jacobikirche in Zuckau. Die Überlieferung lässt nicht erkennen, wie die Verbindung zwischen der Danziger Fürstenfamilie und dem Breslauer Sankt Vinzenzstift zustande kam. Die Gründung eines Nonnenklosters entsprach anscheinend einem Bedürfnis. Es sollte eine Versorgungs- und Bildungsstätte für die Töchter des Fürstenhauses und des pommerellischen Adels geschaffen werden. Das gab es in anderen Ländern auch.
Zuckau entwickelte sich zum Hauskloster für weibliche Angehörige des pommerellischen Fürstenhauses. Witosawa, Tochter des Stifterpaares und Schwester von Swantopolk II. und Sambor II., ist als „magistra“ (Meisterin) dieses Klosters 1275 und 1289 nachgewiesen. Neben einer Novizenschule unterhielt das Kloster später auch eine Knaben- und eine Mädchenschule.
Von Mestwin I. ist außerdem bekannt, dass er in einer Versammlung polnischer Großer und hoher Geistlichkeit in MÄ…kolin im Jahre 1212 als Herzog (dux) auftrat, da er sich bereits 1211 von der dänischen Oberherrschaft gelöst hatte.Um 1213, anlässlich einer Bestätigung für das Kloster Zuckau, bezeichnete er sich aber wieder als „princeps“ (im Sinne eines Statthalters). Mestwin starb am 1. Mai 1219 oder 1220.
Mestwin I. teilte vor seinem Tode sein Herrschaftsgebiet nach slawischem Brauch unter seinen vier Söhnen auf. Swantopolk, der Älteste, erhielt das Gebiet um Danzig, Wartisaw den südlichen Landesteil mit Schwetz und Mewe, Sambor erhielt die Residenz Liebschau und Ratibor den Westteil mit dem Hauptsitz in Belgard. Wartisaw starb in Schwetz um 1229, die Brüder teilten sich sein Herrschaftsgebiet auf. Swantopolk errang die Oberherrschaft über ganz Pommerellen durch den Besitz von Danzig und die Burgen Sartowitz, Zantir und Schwetz am Weichselufer.
Ehe und Nachkommen [Bearbeiten]
Mestwin hatte aus der Ehe mit Zwinisawa vier Söhne und fünf Töchter:
* Swantopolk II. (ca. 1195–1266), Herzog von Pommerellen in Danzig
* Wartisaw I. (ca. 1195–1227/1233), Herzog von Pommerellen in Schwetz und Mewe
* Sambor II. (ca. 1211/12–1276/1278), Herzog von Pommerellen in Liebschau und Dirschau
* Ratibor (ca. 1212–1272), Herzog von Pommerellen in Belgard
* Mirosawa (ca. 1190–1233/1240), als Gattin von Herzog Bogislaw III. durch Heirat Herzogin von Pommern
* Jadwiga (ca. 1200–1249), als Gattin von Herzog Wadysaw Odon durch Heirat Herzogin von Großpolen
* Witosawa (ca. 1205–1290), Priorin des Klosters von Zuckau
* NN (?–?), Nonne im Kloster von Zuckau
* NN (?–?), Nonne im Kloster von Zuckau
Literatur [Bearbeiten]
* Theodor Hirsch, Max Töppen, Ernst Gottfried Wilhelm Strehlke: Scriptores rerum Prussicarum: Die Geschichtsquellen der preussischen Vorzeit
* Max Perlbach: Mestwin I.. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 21. Duncker & Humblot, Leipzig 1885, S. 503 f.
Weblinks [Bearbeiten]
* Mestwin I. Fürst von Pommerellen auf Portal: genealogie-mittelalter.de
Normdaten: PND: 138418063 – weitere Informationen
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Wikipedia:
Mestwin I [1] [2] (Latin: Mestvinus dux Pomeraniae, Polish: Mciwój I or Mszczuj I; born 1160, died 1/2 May 1217 or 1220) was a Duke of Pomerelia in the years 1207-1220.
In the tables of Oliva, he is recorded as „pacificus“, the peaceful. His rule was under the Danish hegemony over the southern coast of the Baltic Sea which had been conquered by Valdemar II of Denmark. In In 1209, as Mestwin I. „dei gracia princeps in Gdanzk"[3], he had founded a nun monastery and several villages between the rivers Radaune and Stolpe. 1210, Mestwin paid homage to the Danish King who had also conquered Gdanzk during a crusade of the Old Prussians.
As son of Sobiesaw I of Gdask, and a brother and successor of Sambor I, he was a member of the Samborides dynasty. He was married to Swinisaw, daughter of Mieszko III the Old.
He had eight children:[4]
1. Swantopolk II of Pomerania
2. Sambor II of Tczew
3. Racibor of Biaogard
4. Hedwig, wife of Wadysaw Odonic
5. Miroslawa, wife of Bogislaw II, Duke of Pomerania
6. Three other daughters who became nuns
[edit] See also
* Mestwin II, Duke of Pomerania (1220-1294)
[edit] References
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Specific
1. ^ On a recently-discovered Seal-stamp of Duke Mestwin I., of East Pomerania," by H. Ernst Strehlke. - The Numismatic Chronicle, p. 158, Royal Numismatic Society (Great Britain), 1966 [1]
2. ^ (German) Gumowski, Marian (1966). Handbuch der polnischen Siegelkunde. Akademische Druck- u. Verlagsanstalt. pp. 51, 67, 69. http://books.google.com/books?id=VfEeAAAAMAAJ&dq=%22Zwantepolc+de%22&q=mestwin&pgis=1#search.
3. ^ Wspomniany Mestwin I ... znamiennym zwrotem nunc princeps in Gdanzk podkreli, e obecnie ju nie w jednym z podrzędnych, ale w naczelnym grodzie się ..., p.59 of Zapiski historyczne, by Towarzystwo Naukowe w Toruniu, Wydzia Nauk Historycznych [2]
4. ^ Urban, William (2000). The Prussian Crusade (2nd ed.). Chicago, Illinois: Lithuanian Research and Studies Center. pp. 185. ISBN 0-929700-28-7.
General
* Brown Mason, John (1946). The Danzig Dilemma: a Study in Peacemaking by Compromise. Oxford University Press. http://books.google.com/books?id=njEYAAAAIAAJ&dq=Swantopolk+%2Bpomerania&q=mestwin&pgis=1#search.
* (German) Hirsch, Theodor; Max Töppen, Ernst Strehlke (1861). Scriptores rerum Prussicarum: Die Geschichtsquellen der preussischen Vorzeit. S. Hirzel. http://books.google.com/books?id=YX8OAAAAYAAJ&pg=PA807&dq=Swantopolk+%2Bpomerania#PPA75,M1.
[edit] Literature
* Theodor Hirsch, Max Töppen, Ernst Gottfried Wilhelm Strehlke: Scriptores rerum Prussicarum: Die Geschichtsquellen der preussischen Vorzeit
* Max Perlbach: Mestwin I., Herzog von Pomerellen. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 21, Duncker & Humblot, Leipzig 1885, S. 503 f. (German)
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Mestwin I, Duke of Pomerania
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Hermann Hahn: Mestwin I of Pomerania, about 1620
Seal of Mestvinus dux Pomeraniae
Mestwin I [1][2] (Polish: Mciwój I gdaski or Mszczuj I; born c. 1160, died 1/2 May 1219 or 1220) was regent (a "namiestnik" or starosta) of Pomerelia (princeps in Danzk, i.e. prince of Gdansk/Danzig)[3] from about 1205 until his death.
Mestwin was a member of the Samborides dynasty, the son of Duke Sobiesaw of Gdask and younger brother of Sambor I, whom he succeeded in Pomerelia by appointment of the Polish High Duke Wadysaw III Spindleshanks. In the tablesof Oliwa Abbey, he is recorded as pacificus ("the Peaceful").
As Mestwin I, dei gracia princeps in Gdanzk,[4] he had founded a convent of nuns (probably the Premonstratensian abbey of ukowo), the castellany of Biaogarda at the border with the Pomeranian Lands of Schlawe and Stolp on the eba river, and several villages between the rivers Radunia and Supia. After King Valdemar II of Denmark had conquered the southern coast of the Baltic Sea with Gdanzk during a crusade against the Old Prussians, Duke Mestwin in 1210 had to accept Danish overlordship, but was able to free himself again the next year.
He was married to Swinisawa (d. 1240), maybe a daughter of Polish High Duke Mieszko III the Old, formerly also referred to as a daughter of Duke Ratibor I of Pomerania. They had eight children:[5]
1.Mirosawa, married Bogislaw II, Duke of Pomerania at Stettin
2.Swietopelk II, Duke of Pomerania, succeeded his father as Duke of Pomerelia, from 1227 of Pomerelia-Gdask
3.Hedwig (Jadwiga), married Duke Wadysaw Odonic of Greater Poland
4.Witosawa, prioress of ukowo Abbey
5.Warcisaw, Duke at wiecie from 1227
6.Sambor II, Duke at Lubiszewo from 1233
7.Ratibor, Duke at Biaogard from 1233
8.Milosawa, nun at ukowo Abbey
See also [edit]
List of Pomeranian duchies and dukes
Pomerania during the High Middle Ages
http://en.wikipedia.org/wiki/Mestwin_I,_Duke_of_Pomerania
NAME: _MAR von Pommerolen
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| Kilder |
- [S84] Kilde, (Date of Birth) (Troverdighet: 0), 17 Aug 2010.
- [S85] Kilde, (Date of Death) (Troverdighet: 0), 29 Jul 2010.
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